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Kraftklub kommen!

FRIZZ im Gespräch mit Felix von Kraftklub

Ihre Lieder sind das was man zu einer ordentlichen Sause braucht. Die Jungs machen Spaßmusik mit witzigen, teils derben Texten und immer einen gewisser Unterton dabei. Jetzt gehen sie auf Tour und stoppen am 8.11. im Würzburger Cairo. Gerade befinden sie sich im Berliner Studio zu den Aufnahmen ihrer ersten Platte „mit K“. Felix, der Sänger der Band ist vor der Musik geflohen, um in Ruhe einen Plausch mit FRIZZ halten zu können.

 

 

Ihr seid noch nicht sehr lange im Geschäft und spielt jetzt eure erste eigene Tour. Für unsere Leser, die euch noch nicht kennen: Wie würdest du euch und eure Musik beschreiben?

 

Wir sind fünf Jugendliche, die zusammen rumhängen seitdem sie ungefähr sechs Jahre alt sind. Vor ungefähr zwei Jahren haben wir dann angefangen Musik zu machen, sind eine Band geworden und hängen immer noch zusammen rum. Wir spielen deutsche Popmusik. Wir sagen immer: „wir machen Sex auf Deutsch“.

 

Gewagte These...

 

Ja, musst mal ´ne Liveshow angucken!

 

Sind eure Texte autobiographisch? Muss man also Angst haben mit euch in die Disco zu gehen, weil man sonst Gefahr läuft wegen Unflätigkeit rausgeworfen zu werden?

 

Im Prinzip ist alles zu 100 % autobiographisch. Wir singen nur über Dinge, die wir auch so erlebt haben. Aber bei manchen Songs übertreiben wir auch ein bisschen.

 

Welche Musik hört ihr selbst, die euch beeinflusst?

 

Im Sprinter,mit dem wir immer von Gig zu Gig fahren ist der CD-Wechsler kaputt. Also hören wir die ganze Zeit über Popradio. Dementsprechend sind wir auf dem neuesten Stand, was die aktuelle Popmusik betrifft und andere Musik hören wir eigentlich gar nicht, es sei denn wir gehen abends aus. Aber da sind wir auch sehr anspruchslos. Es darf nur keine „Bad-Taste“- Party sein, So à la „hihihi, 90er Jahre Party, haha wir tanzen weil es so lustig ist so ironisch zu tanzen“. Das finde ich nicht gut, aber ansonsten hören wir Alles und nur am Radio.

 

2010 habt ihr den New Music Award gewonnen und dieses Jahr beim Bundesvision Song Contest den fünften Platz ergattert. Hat sich seitdem etwas für euch geändert?

 

Eigentlich nicht..ein paar mehr Interviews vielleicht. Aber ansonsten sind wir immer noch an unserer blöden Platte und wollen die fertig bekommen.

 

Ist sie noch nicht fertig?

 

(lacht) Nee, wir stehen gerade noch im Studio und haben gestern den letzten offiziellen Song fertig gemacht. Heute basteln wir noch an einem Zusatzsong herum...

 

...Steht denn dann der Termin für den Release Mitte Januar?

 

Ja klar, der steht, das kriegen wir hin! Eigentlich sollte das Album ja schon vor ungefähr einem Monat rauskommen und das haben wir verschoben. Jetzt kann aber nichts mehr schief gehen.

Aber verändert hat sich nichts. Kumpels fragen mich auch immer, ob wir erkannt werden, aber das passiert nicht. Man kann sich weiterhin wunderschön frei bewegen.

 

Also noch keine Groupies, die vor dem Hotel nächtigen?

 

(lacht) Nee, nee... das hätten wir gerne mal, aber es passiert irgendwie nicht

 

Warum habt ihr eigentlich beim Bundesvision Song Contest mitgemacht?

 

Wir wurden gefragt, ob wir mitmachen wollen und hatten zuerst überhaupt keine Lust dazu. Wir fanden das alles so langweilig. Dann ist aber in uns die Idee gereift, dass wir irgendetwas Lustiges machen könnten und es kam zu dieser Bodypaint-Idee. Da dachten wir „ach, das machen wir, das ist lustig“.

 

Die nächste Frage zielt in die gleiche Richtung: Ihr habt euch bei Universal unter Vertrag nehmen lassen.  Warum seid ihr gerade zu einem so großen Label gegangen, ist euer Ziel der Mainstream?

 

Ja klar, wir machen Popmusik. Wir haben uns von Anfang an gesagt „hey, wir machen halt Popmusik“ und ich habe mich auch nie in der Situation gefühlt, erklären zu müssen, warum wir mit Fettes Brot auf Tour gehen. Das ist halt cool. Und genauso ist das mit dem Label.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, in einem Studio unsere  Platte aufnehmen zu können, ohne unser eigenes erspartes Geld auszugeben - was bei der vorigen Platte noch der Fall war.

Auch wenn mir schon klar ist, dass wahrscheinlich Geschichten darüber kursieren, man verliere seine Freiheiten, aber das ist alles totaler Unsinn. Es ist auf jeden Fall nicht so, dass die Label-Leute in´s Studio kommen und sagen „hey, den Song müsst ihr jetzt aber noch anders machen“ oder „das könnt ihr nicht sagen“ oder ähnliches. Das ist Quatsch. Ich weiß nicht, vielleicht ist es auch cooler bei einem Independent-Label zu sein, aber für uns gab es diese Diskussion gar nicht. Es war für uns von Anfang an klar, wenn wir die Möglichkeit haben, dann gehen wir zu einem großen Label und bringen unsere Platte dort raus. Und im Endeffekt ist es uns auch ein bisschen egal gewesen. So einen großen Wert auf dieses Plattenlabel-Ding haben wir nie gelegt, weil wir uns sowieso wundern, dass es überhaupt noch funktioniert. Ich kenne keinen einzigen Kumpel von mir oder jemanden in meinem Freundeskreis, der CDs kauft. Da wundere ich mich eh, dass es noch Leute gibt, die jungen Bands Plattenverträge geben. Und solange das noch läuft haben wir gesagt nehmen wir doch einen mit.

 

Du sagst du kennst Niemanden, der noch Platten kauft. Warum nehmt ihr dann überhaupt noch eine auf?

 

Ich glaube so eine CD ist wie ein Flyer für das Live-Konzert. Wenn man sich die CD anhört und dann denkt: „ach, die würde ich gerne mal live sehen“. Natürlich freuen wir uns, wenn jemand sich sagt „so, das supporte ich, da kaufe ich jetzt die CD“. Aber aus meiner Erfahrung ist eine CD eher wie eine Werbung für den Live-Auftritt. Die Songs, die wir aufnehmen, werden die Leute schon hören, da mach ich mir überhaupt keine Sorgen. Aber ob sie dafür Geld ausgeben oder nicht, das ist halt die Frage.

 

Also siehst du eure Einnahmequelle eher in den Live-Auftritten?

 

Ja, absolut. Es läuft auch super. Würzburg wird bestimmt auch cool, auf jeden Fall!

 

Eure aktuelle Single heißt „Ich will nicht nach Berlin“. Im Gegensatz dazu seid ihr aber verdammt oft in der Hauptstadt: Ihr produziert eure Platte dort,spieltet auf dem Berlin-Festival und sogar auf eurer Tour geht die Reise nach Berlin. Kommt man heutzutage also einfach nicht mehr an Berlin vorbei oder müsst ihr Euer Statement langsam revidieren, weil ihr mittlerweile heimlich in die Hauptstadt verliebt seid?

 

Neee! Dieses Statement kam ja erst dadurch, dass wir gezwungen waren ständig hier zu sein. Es war so selbstverständlich, dass man gefälligst nach Berlin gehen soll, wenn man Musik macht. Dann muss man in Berlin eine Platte aufnehmen, in Berlin die ganze Promo-Termine machen und so. Das ist alles in Ordnung, nur als es darum ging, dass wir nach Berlin ziehen sollen, da haben wir gesagt „übertreibt es mal nicht. Lasst uns doch da wohnen wo wir derzeit wohnen. Wohnt ihr in Berlin und wir haben wenigstens noch so ein bisschen einen Rückzugspunkt.“ Ausserdem ist Karl-Marx-Stadt unsere Heimat. Darum ging es einfach.

Den Song an sich haben wir eigentlich nur geschrieben, um unsere Kumpels zu ärgern, die alle nach Berlin gezogen sind.

 

Ihr habt in einem Interview gesagt, dass Chemnitz nicht sehr schön sei bzw. eigentlich hässlich...

 

ja...

 

...was wäre denn dann Eure Wahlheimat?

 

Natürlich ist man sich darüber im Klaren, dass eine Stadt hässlich ist oder  keine Perspektiven für Jugendliche bietet oder ähnliches. Aber trotzdem ist sie gleichzeitig Heimat. Man entwickelt schon relativ früh so ein Antibewusstsein. Wenn man früher zum Beispiel an der Ostsee andere Kinder getroffen hat und dann erzählte, wo man herkommt, dann haben die gesagt: „das ist doch voll scheiße da, du bist ein Ostler, das ist doch voll kacke da“. Daraufhin hat man sich überlegt: Es gibt die Möglichkeit zu sagen „ja, ich bin ein Ostler, ich bin voll die Lusche“  oder man sagt „nein Mann, wo ich herkomme, da ist es viel besser als da, wo du herkommst.“ Man ist sich natürlich darüber im Klaren, dass es Alle Scheiße finden, aber man entwickelte so eine „jetzt-erst-Recht“ Stimmung und sagt: „aber ich find´s geil, wenn du es nicht verstehst, tut es mir leid, aber ich find´s halt geil da, auch wenn es hässlich ist“.

 

Auch dann noch, wenn eure ganzen Kumpels weggezogen sind nach Berlin? Ich meine, das macht doch eigentlich so die Heimat aus, oder?

 

Ja das stimmt schon, das ist auch ein bisschen traurig.

 

Aber ihr bleibt Chemnitz treu?

 

 

Ja genau! Irgendjemand muss ja die Fahne hoch halten (lacht). Bei der Abschlussklasse waren wir 25 Leute und davon sind ungefähr 19 Leute nach Berlin gegangen oder woanders hin und 5 Leute sind in Chemnitz geblieben und haben darüber einen Song geschrieben.

 

Es ist nur ein paar Tage her, dass ihr das letztes Festival gerockt habt. Ein mega Festival-Sommer liegt hinter euch. Wie war´s? Was waren eure Highlights?

 

Es war krass, total abgefahren (lacht). Eines unserer Highlights   war eine ganz ganz absurde Nacht auf dem Abifestival in Lingen. Da sind wir alle komplett durchgedreht mit Ketchupflaschen und in irgendwelchen Zelten aufgewacht. Ansonsten waren die großen Festivals natürlich für uns abgefahren, weil wir zum ersten Mal eine eigene Show gespielt haben und nicht mehr Support waren für Irgendjemanden. Die Leute hatten die Wahl zwischen uns und drei anderen Acts, die sie sich hätten zeitgleich angucken können und trotzdem standen vor unserer Bühne haufenweise Leute. Das war schon sehr gut fürs Selbstbewusstsein.

 

Dann seid ihr wahrscheinlich um fünf Zentimeter gewachsen...

 

Hey wirklich! Wir hatten voll Angst vor diesem Sommer. Bis dahin konnte man sich als Vorgruppe immer einreden unsere Musik gefällt den Leuten. Aber ob sie deswegen auch zu einem Konzert von uns kommen und sich auf einem Festival vor unsere Bühne stellen ist eine ganz andere Geschichte. Als es dann tatsächlich funktioniert hat waren wir auf jeden Fall krass stolz. (lacht)

 

Jetzt seid ihr schon wieder zusammen unterwegs und geht auf eure „Autobahn zur Hölle“- Tour. Geht ihr euch nicht langsam schon auf den Wecker? 

 

Nee, Wir kennen uns schon so so lange haben schon immer

aufeinander rumgehangen und alles zusammen gemacht.  Deswegen ist das kein großer Unterschied. Jetzt machen wir zusammen Musik. Aber die Zeit, die wir zusammen verbringen ist eigentlich die gleiche. Vorher waren wir die ganze Zeit zusammen in der Schule oder feiern und jetzt sind wir zusammen im Sprinter unterwegs. im Prinzip macht es keinen Unterschied.

 

Habt ihr denn noch Energie und Lust zu spielen?

 

Auf jeden Fall! Das Schreiben der Songs und Aufnehmen einer CD ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Natürlich geben wir uns dabei voll Mühe und hauen voll viel Energie in diese Songs, aber man stellt sich dabei immer vor, wie diese  Songs live auf einem Festival oder Konzert funktionieren. Wir haben auf nix mehr Bock als live zu spielen!

 

 

Wenn man das Live-Spielen mit etwas vergleicht, was echt Spaß macht, zB. jeden Tag Eis essen. Nach 30 Tagen hintereinander Eis essen hat man am 31. Tag nicht mehr wirklich Lust schon wieder Eis zu essen....

 

Aber Live zu spielen ist was ganz Anderes. Auf der Bühne zu stehen ist ein bisschen wie ein Droge. Wenn Leute zu deiner Musik feiern, das ist abgefahren und ein krasses Gefühl. Sobald man von einer Tour wieder weg ist, will man dieses Gefühl am liebsten gleich wieder haben. Es ist also eher das Gegenteil. Man denkt sich vielmehr: Scheiße, wie soll ich die restlichen 300 Tage ohne Eis, wie soll ich die überstehen?

 

Ihr seid zum ersten Mal alleine unterwegs, kein Casper, der euch Bier klaut (er lacht) oder keine Beatsteaks, die euch auf die Schulter klopfen. Wie ist es zum ersten mal eine eigene Tour zu spielen?

 

Das wird bestimmt krass. Dieses Mal sind wir an dem Punkt, dass wir Support-Bands mitnehmen. Da sind wir mal gespannt. Wenn die Mischung so gut passt wie bei der ersten Casper-Tour, dann werden wir eine Menge Spaß haben. Als Casper noch nicht so krass durch die Decke gegangen war, sind wir zusammen im Sprinter rumgefahren, waren in den gleichen Hotels und sind jeden Abend noch in die Stadt feiern gegangen. Das war unfassbar lustig und echt eine sehr sehr schöne Zeit.

 

Das würde jetzt mit Casper schwierig werden, glaube ich...

 

Ja wirklich! Auf seiner aktuellen Tour haben wir bei einem Geheim-Gig in seiner Heimatstadt als Vorgruppe gespielt und die jetzige Vorgruppe war auch mit dabei. Da haben wir alle gemerkt, dass es nicht das Gleiche ist wie früher. Jetzt fährt die Vorgruppe mit dem Sprinter in die Hotels und bleibt über Nacht noch in der Stadt, in der das Konzert war. Die Hauptband hingegen fährt quasi nachts schon mit dem Nightliner in die nächste Location. Also kann man nie zusammen richtig Party machen. Das war bei der Beatsteaks- und Fettes Brot-Tour für uns so. Damals konnten wir nicht mit ihnen feiern oder so. Jetzt ist es halt für die Vorband von Casper so. Damals war das noch so unglaublich schön. So wird es jetzt mit unseren Vorbands auch so sein, dass wir zusammen in Hotels übernachten und immer zusammen auf Party gehen.

 

Ja dann gebt mal euer Bestes

 

Auf jeden Fall! Wir geben uns Mühe, wir wollen ja voll die Spaßkanonen sein -   in Wirklichkeit sind wir voll im Arsch aber wollen halt die Coolen sein (lacht)

 

Wieviel bekommt ihr von der Außenwelt mit wenn ihr auf Tour seid?

 

Wir lassen uns immer ein aktuelles Stadtmagazin in den Backstage-Bereich legen. Dadurch wissen wir, was so partytechnisch geht an dem Tag und ansonsten sind wir große Freunde von Privatpartys. Dann fragt einfach unser Mercha einige Leute, ob sie wissen ob an dem Abend noch eine WG- Party steigt. Wir suchen den Kontakt zu den Menschen aus der Stadt!

 

Eure Platte „mit K“ kommt im Januar auf den Markt. Wieso geht ihr zuerst auf  Tour und bringt danach erst eure CD auf den Markt?

 

Ich weiß garnicht, wieso wir das machen. Uns sagten auch Leute das sei doch voll sinnlos, aber ich finde das überhaupt nicht sinnlos. Die Tour ist sozusagen Promo für die Platte. Die Leute hören auf der Tour schon all die Songs live, die auf dem Album releast werden. Anschließend wird es vielleicht irgendwelche schrecklichen you tube-Versionen geben (lacht). Wenn unsere Tour dann vorbei ist wollen alle wieder diese schönen Lieder hören, zu denen sie getanzt haben. Dann kommt die Platte raus und sie können sie kaufen. Das ist doch ein plan oder?

 

Ja, kann aufgehen.....

Und was hat es mit dem Namen der Platte „mit K“ auf sich?

 

In jedem Backstagebereich, bei irgendeinem Festival, auf den Kisten von irgendwelchen Crew-Leuten steht immer „Kraftklub“ mit C. Auch die Medien schreiben uns ganz oft mit C und bei irgendwelchen Interviews haben wir immer gesagt: „hallo wir sind Kraftklub mit K“.

 

Und warum gerade Kraftklub mit K?

 

Der tiefere Sinn dahinter ist so ein bisschen, dass dieses ständige `Denglisch` nervt. Überall diese Anglizismen in der deutsche Sprache. Aber es ist jetzt auch nicht so, dass wir die Fahne hochhalten für die deutsche Sprache, es klingt halt cool und sieht auch gut aus. Unser Händelogo hat die Form zweier Ks als Gangzeichen und deswegen heißen wir Kraftklub. (lacht)

 

Wie du vorhin schon erzählt hast, hattet ihr beim Bundesvision Song Contest nicht eure typischen Outfits an, sondern Bodypaintng über euch ergehen lassen. Wird das ab jetzt euer neues Outfit und wir dürfen uns in Würzburg auf Jungs in Unterhosen freuen?

 

Nein, auf gar keinen Fall!  Wir mussten uns damals komplett rasieren! Wir hatten uns bis dato noch nie rasiert und dachten voll naiv, dass es total easy sei sich zu rasieren - alle Mädchen machen das ja ständig. Und dann sitzt man da zwei Stunden schwitzend in der Dusche und muss sich komplett von oben bis unten rasieren! Anschließend kommen noch die 5 Stunden hinzu, die man still dastehen muss, wenn man das Zeug aufgesprüht bekommt. Das machen wir nie wieder! Es ist echt so überanstregend gewesen, da hat keiner von uns mehr Bock drauf. Wir hatten uns auch zuerst überlegt, noch mal eine krasse Show im Bodypainting zu machen, aber der einstimmige Tenor war: „oh nee, auf gar keinen Fall!“

 

Interview: Annegret Seng

Autor: frizzwue

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