
Würzburg richtet 2018 zum zweiten Mal nach 1990 die Bayerische Landesgartenschau aus. Das Konzept für das Gelände auf den ehemaligen Leighton Barracks und somit mitten im zukünftigen Stadtteil Hubland hat die Jury überzeugt. Zuletzt war neben Würzburg nur noch das oberbayerische Erding im Rennen. Die Geschäftsführerin der Fördergesellschaft, Dagmar Voß, begutachtete zusammen mit elf weiteren Vertretern des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums und verschiedener gärtnerischer Berufsverbände das Areal auf Augenhöhe mit der Festung Marienberg. Für viele der Jury-Mitglieder war es bereits der zweite Ortstermin dieser Art nach der knapp gescheiterten Bewerbung für 2016. Oberbürgermeister Georg Rosenthal erfuhr von der zukunftsweisenden Entscheidung auf einer Dienstreise in München. Sein erster Dank galt dem großen Unterstützerkreis und ins Besondere dem kreativen Team, das am Samstag auf dem Kasernengelände durch eine sehr gelungene Präsentation jeden letzten Zweifel bei den Experten ausgeräumt haben dürfte.
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